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Was könnte den zukünftigen Preis von ETCbeeinflussen?

TLDR

Ethereum Classic steht vor einem Spannungsfeld zwischen geplanten Netzwerk-Updates und schwierigen Marktbedingungen.

  1. Olympia Upgrade (2026) – Umfassende Änderungen bei Finanzierung und Governance auf Protokollebene
  2. Proof-of-Work Wettbewerb – Loyalität der Miner gegen zunehmende Umweltbedenken
  3. Marktstimmung – Technische Schwäche trifft auf zyklusbedingte Aufwärtspotenziale

Ausführliche Analyse

1. Protokoll-Updates & DAO-Governance (Gemischte Auswirkungen)

Überblick: Das Olympia Upgrade, geplant für Ende 2026, führt EIP-1559 ein, wodurch Gebühren verbrannt werden, 80 % der Grundgebühren in einen gemeinsamen Fonds fließen und eine On-Chain-DAO-Governance etabliert wird. Damit orientiert sich Ethereum Classic an den Gebührenmechanismen von Ethereum, ergänzt diese aber um eine dezentrale Finanzierung – ein Novum für Proof-of-Work (PoW) Ethereum-Ketten.

Was das bedeutet: Die Gebührenverbrennung könnte den Umlauf verringern und damit deflationären Druck erzeugen (aktuelles Angebot: 155 Mio. ETC). Der Erfolg hängt jedoch stark von der Nutzung des Netzwerks ab. Historisch gesehen liegen die täglichen Transaktionen von ETC (~50.000) deutlich unter denen von Ethereum (~1 Mio.), was die unmittelbare Wirkung der Verbrennung begrenzt. Die DAO-Struktur könnte die Motivation für Entwickler verbessern, sofern die Nutzung zunimmt.


2. Positionierung im Proof-of-Work Wettbewerb (Risiko für ETC)

Überblick: Als eine der letzten großen PoW-Smart-Contract-Plattformen nach dem Ethereum Merge behält ETC die Unterstützung der Miner (Hashrate: 167 TH/s). Allerdings bieten Konkurrenten wie Kadena und Kaspa inzwischen schnellere PoW-Netzwerke an, während der regulatorische Druck auf energieintensive Kryptowährungen steigt.

Was das bedeutet: Die durchschnittliche Transaktionsgebühr von ETC liegt bei 0,11 US-Dollar und ist damit deutlich günstiger als die von Ethereum (1,50 US-Dollar), aber immer noch etwa 1100 % höher als bei Solana. Die Rentabilität des Minings sinkt (-23 % im Vergleich zu 2025, siehe Mining Profitability), was das Risiko birgt, dass Miner ihre Rechenleistung abziehen, falls die Nutzung nicht wieder ansteigt.


3. Technische Analyse & Marktstimmung (Neutral)

Überblick: Trotz eines Kursrückgangs von 6,7 % in dieser Woche stieg das Open Interest bei ETC-Futures um 80 % auf 214 Mio. US-Dollar – ein klassisches Zeichen für eine mögliche „Bull Trap“ laut Coinalyze-Daten. Der Fear & Greed Index liegt bei 45 (neutral), während der RSI-14 mit 44,8 keine überverkaufte Situation anzeigt.

Was das bedeutet: Der Kurs testet aktuell das 50%-Fibonacci-Retracement bei 11,79 US-Dollar. Ein Unterschreiten der Unterstützung bei 11,32 US-Dollar (Tief vom 18. Januar) könnte algorithmische Verkäufe auslösen, während ein Halten der Marke bei 12,40 US-Dollar Bären in eine Falle locken könnte. Die Derivate-Daten deuten darauf hin, dass gehebelte Trader auf fallende Kurse setzen.


Fazit

Die Entwicklung von Ethereum Classic bis 2026 steht zwischen dem Potenzial neuer Knappheit durch das Olympia-Upgrade und strukturellen Herausforderungen wie der begrenzten Entwickleraktivität und der Relevanz von Proof-of-Work. Die Einführung der Olympia DAO könnte neue Finanzierungsquellen erschließen, doch ETC müsste seine DApp-Nutzung etwa verzehnfachen, um optimistische Kursziele über 30 US-Dollar zu rechtfertigen. Die Unterstützung bei 11,32 US-Dollar ist entscheidend – ein nachhaltiger Bruch könnte bärische Muster bestätigen und Kurse zwischen 9 und 10 US-Dollar wahrscheinlich machen.

Überwiegt bei ETC das Prinzip „Code is Law“ gegenüber dem schwindenden technischen Vorsprung in einer Welt nach dem Merge?


Was sagen die Leute über ETC?

TLDR

Die Community von Ethereum Classic (ETC) ist gespalten: Auf der einen Seite stehen überzeugte Anhänger des Prinzips „Code ist Gesetz“, auf der anderen Seite Händler, die auf fallende Kurse setzen. Hier die wichtigsten Trends:

  1. Technische Indikatoren sind überwiegend negativ, da ETC nahe der Unterstützung bei 12 US-Dollar kämpft
  2. Befürworter des Prinzips „Code ist Gesetz“ sehen ETC als digitales Gold im Stil von Bitcoin
  3. Die Entwickleraktivität hinkt hinter anderen Smart-Contract-Blockchains her

Ausführliche Analyse

1. @KlondikeAI: Warnung vor einem bärischen Pennant-Muster 🚨

„ETC bildet auf dem 12-Stunden-Chart ein bärisches Pennant – kurzfristiges Ziel bei 10,16 US-Dollar, falls die 12,14 US-Dollar Unterstützung fällt“
– @KlondikeAI (3.000 Follower · 7.700 Impressionen · 19.01.2026, 00:01 UTC)
Originalbeitrag ansehen
Was das bedeutet: Dieses Muster ist negativ, weil das absteigende Dreieck auf eine nachlassende Kaufkraft hinweist. Ein Kursrückgang auf 10,16 US-Dollar entspricht einem Minus von etwa 15 % gegenüber dem aktuellen Kurs von 11,91 US-Dollar.

2. @Treasure_usen: PoW-Puristen unterstützen ETC ⚡

„$ETC = Sicherheit von $BTC + Programmierbarkeit von $ETH. Netzwerke, die Bärenmärkte überstehen, werden zu Legenden“
– @Treasure_usen (6.300 Follower · 1.142 Impressionen · 07.01.2026, 17:46 UTC)
Originalbeitrag ansehen
Was das bedeutet: Diese Sicht ist positiv, da ETC als Kombination aus sicherer Wertaufbewahrung und Smart-Contract-Plattform dargestellt wird. Allerdings liegt die tatsächliche Nutzung des Netzwerks immer noch 93 % unter dem Niveau von Ethereum.

3. @Nicat_eth: Wachstum des Ökosystems stagniert 📉

„Die Entwickleraktivität bei ETC ist im Jahresvergleich um 62 % gesunken, im Gegensatz zu Chains wie Solana – Sicherheit allein reicht ohne Anwendungen nicht aus“
– @Nicat_eth (7.500 Follower · 1.500 Impressionen · 01.12.2025, 20:53 UTC)
Originalbeitrag ansehen
Was das bedeutet: Diese Einschätzung ist neutral bis negativ, da sie auf eine Schwäche von ETC hinweist: Zwar zieht die Proof-of-Work-Sicherheit Miner an, doch ohne eine lebendige App-Entwicklung fehlt die organische Nachfrage.

Fazit

Die Meinungen zu ETC sind gemischt: Technische Händler sehen kurzfristig einen Kursrückgang auf 10 US-Dollar, während langfristige Anleger auf die begrenzte Gesamtmenge von 210 Millionen Coins und die ideologische Reinheit setzen. Beobachten Sie die Widerstandsmarke bei 12,14 US-Dollar genau: Ein nachhaltiger Ausbruch darüber könnte die negativen Muster aufheben, während ein Scheitern den Abwärtstrend bestätigen würde. Für überzeugte Anhänger ist jeder Kursrückgang eine Gelegenheit, „programmierbares digitales Gold“ günstig zu kaufen; für Realisten bleibt ETC eine sicherheitsorientierte Blockchain, die eine Belebung des Ökosystems braucht.


Was steht als Nächstes auf der Roadmap von ETC?

TLDR

Die Entwicklung von Ethereum Classic (ETC) wird von der Community vorangetrieben, wobei wichtige Verbesserungen auf Governance, Skalierbarkeit und Netzwerksicherheit abzielen.

  1. Olympia Upgrade (Ende 2026) – Einführung von DAO-Governance und Finanzierung auf Protokollebene durch ECIPs.
  2. EVM Versioning (In Diskussion) – Rückwärtskompatibilität für Smart Contracts.
  3. Layer-2-Integration (Langfristig) – Einsatz von Optimistic Rollups zur Skalierung.

Ausführliche Erklärung

1. Olympia Upgrade (Ende 2026)

Überblick:
Das Olympia Upgrade bringt vier wichtige ECIPs mit sich:

Bedeutung:
Das Upgrade ist positiv für ETC, da es ein nachhaltiges Finanzierungsmodell schafft und die Interessen von Minern, Entwicklern und Inhabern besser aufeinander abstimmt. Verzögerungen bei Testnet-Rückmeldungen oder der Annahme durch die DAO könnten jedoch den Fortschritt bremsen.


2. EVM Versioning (In Diskussion)

Überblick:
Vorgeschlagen wird ein System, das die Rückwärtskompatibilität von Smart Contracts gewährleistet, die bereits seit 2015 im Einsatz sind. Die Verträge würden auf der EVM-Version laufen, die zum Zeitpunkt ihrer Bereitstellung gültig war, sodass zukünftige Updates möglich sind, ohne alte Programme zu beeinträchtigen.

Bedeutung:
Dies wird als neutral bis positiv eingeschätzt – es könnte Entwickler anziehen, die langfristige Stabilität suchen. Allerdings sind die Umsetzung komplex und die Einführung neuer EVM-Standards (wie zk-SNARKs) könnte dadurch verzögert werden.


3. Layer-2-Integration (Langfristig)

Überblick:
ETC plant die Nutzung von Optimistic Rollups und anderen Layer-2-Lösungen, die bereits auf Ethereum getestet wurden. Dank der Kompatibilität mit der Ethereum Virtual Machine (EVM) soll so die Transaktionskapazität erhöht werden, ohne die Sicherheit der Basisschicht zu beeinträchtigen.

Bedeutung:
Dies ist positiv, wenn es gelingt, da ETC sich so als kostengünstige Proof-of-Work-Alternative für dezentrale Anwendungen positionieren kann. Die Abhängigkeit von Ethereum-basierten Layer-2-Innovationen könnte jedoch die Eigenständigkeit einschränken.


Fazit

Der Fahrplan von Ethereum Classic legt großen Wert auf Dezentralisierung, wobei das Olympia Upgrade (2026) den nächsten wichtigen Meilenstein darstellt. Die vorsichtige Herangehensweise sorgt für Stabilität, doch der Wettbewerb durch schnellere Blockchains bleibt eine Herausforderung. Die Frage bleibt: Wird die gemeinschaftsgetriebene Governance Innovationen beschleunigen oder Entscheidungsprozesse verlangsamen?


Was ist das neueste Update in der Codebasis von ETC?

TLDR

Der Code von Ethereum Classic entwickelt sich in Richtung einer dezentralen Verwaltung und nachhaltiger Finanzierung.

  1. Olympia Upgrade Vorschlag (1. Juli 2025) – Führt eine On-Chain-Treasury und DAO-Governance ein, um Finanzierung und Entscheidungsprozesse zu dezentralisieren.

Ausführliche Erklärung

1. Olympia Upgrade Vorschlag (1. Juli 2025)

Überblick:
Das Olympia Upgrade schlägt eine Reihe von Änderungen vor, die eine On-Chain-Treasury und ein DAO-Governance-System schaffen sollen. Dadurch können ETC-Inhaber über Finanzierungsanträge abstimmen und einen Teil der Transaktionsgebühren zur Unterstützung der Netzwerkentwicklung verwenden.

Das Upgrade basiert auf vier ECIPs:

Was das bedeutet:
Das ist positiv für ETC, da es eine nachhaltige, gemeinschaftlich kontrollierte Finanzierung ermöglicht – ein Problem, das bisher oft durch eingeschränkte Zugänge zu Entwicklungsprioritäten geprägt war. Nutzer erhalten so transparente Einflussmöglichkeiten auf die Weiterentwicklung des Netzwerks, ohne die Kompatibilität zu älteren Versionen zu verlieren. Risiken bei der Umsetzung bestehen, aber Tests im Testnetz laufen bereits.

(Ethereum Classic DAO)

Fazit

Das Olympia-Framework bringt ETC in eine Position, in der Innovationen durch dezentrale Verwaltung eigenständig und nachhaltig finanziert werden können. Dies entspricht dem Grundsatz „Code ist Gesetz“ und schließt gleichzeitig Finanzierungslücken. Wie wird die Beteiligung der Community die Entwicklungsprioritäten von ETC vor der Aktivierung im Mainnet beeinflussen?


Warum ist der Preis von ETC gefallen?

TLDR

Ethereum Classic (ETC) ist in den letzten 24 Stunden um 7,08 % gefallen und hat damit den breiteren Kryptomarkt (-2,71 %) deutlich unterboten. Damit hat sich der Wochenverlust auf 5,62 % ausgeweitet. Die wichtigsten Gründe für den Rückgang sind:

  1. Marktweiter Abschwung: Die Kryptomärkte sind um 2,7 % gefallen, da die Anleger nach den jüngsten Gewinnen vorsichtiger wurden.
  2. Technischer Einbruch: ETC fiel unter die wichtige Unterstützung bei etwa 12,14 US-Dollar, was Stop-Loss-Orders auslöste.
  3. Projektspezifische Probleme: Schwache Entwickleraktivität und Konkurrenz durch schnellere Layer-1-Blockchains (L1s) kamen wieder in den Fokus.

1. Marktweiter Abschwung (Negativer Einfluss)

Überblick: Die gesamte Marktkapitalisierung der Kryptowährungen sank um 2,71 %, da die Risikobereitschaft der Anleger abnahm. Das zeigt sich auch im Fear & Greed Index, der auf „Neutral“ (45) gefallen ist. ETC ist stark mit Bitcoin verbunden (59 % Dominanz), was den Kursrückgang verstärkte.

Was das bedeutet: ETC ist ein älteres Proof-of-Work (PoW)-Asset, das bei Marktrückgängen oft stärker unter Verkaufsdruck gerät. Das 24-Stunden-Handelsvolumen ist um fast 20 % eingebrochen, was auf eine geringere Liquidität hinweist und ETC anfälliger für größere Kursschwankungen macht.

2. Technischer Einbruch (Negativer Einfluss)

Überblick: ETC fiel unter die wichtige Unterstützung bei 12,14 US-Dollar, ein entscheidender Punkt in der technischen Analyse. Das löste automatisierte Verkäufe und Liquidationen aus, wodurch der Kurs auf 11,88 US-Dollar sank.

Was das bedeutet: Dieser Bruch bestätigt ein bärisches, absteigendes Dreiecksmuster. Der Relative-Stärke-Index (RSI) liegt bei 39,21 – das bedeutet, dass ETC zwar überverkauft ist, aber noch kein extremer Zustand erreicht wurde. Verkäufer dominieren den Markt, und die schwachen Erholungen zeigen wenig Kaufinteresse.

Was zu beobachten ist: Ein stabiler Schlusskurs unter 11,32 US-Dollar (letztes Tief) könnte den Weg zu 10,50 US-Dollar öffnen.

3. Projektspezifische Schwächen (Negativer Einfluss)

Überblick: Aktuelle Analysen zeigen, dass die Entwickleraktivität bei ETC hinter anderen Projekten zurückbleibt. Zudem steht ETC in Konkurrenz zu schnelleren Layer-1-Blockchains wie Solana oder Sui. Diese Sorgen kamen im Zuge des Marktrückgangs wieder auf.

Was das bedeutet: Das PoW-Modell von ETC steht vor strukturellen Herausforderungen, darunter Umweltbedenken (ESG) und sinkende Profitabilität für Miner. Ohne kurzfristige Verbesserungen oder Updates fällt es schwer, Kapital in schwierigen Zeiten zu halten.

Fazit

Der Kursrückgang von ETC ist das Ergebnis einer Kombination aus einem allgemeinen Marktrückgang, einem technischen Bruch und anhaltenden Problemen im Ökosystem. Die starke Abhängigkeit von Bitcoin und die geringe Liquidität verstärken die Volatilität.

Wichtig zu beobachten: Die Stabilität von Bitcoin ist entscheidend für ETC. Außerdem sollten mögliche Updates im ETC-Netzwerk verfolgt werden, um Chancen auf eine Erholung einzuschätzen. Signalisiert eine schwächere Hashrate der Miner eine weitere Kapitulation?


Was sind die neuesten Nachrichten über ETC?

TLDR

Ethereum Classic steht vor gemischten Signalen: Analysten sehen Chancen für eine Kursrallye, während das Interesse am Mining nachlässt.

  1. Analysten sind optimistisch für ETC (17. Januar 2026) – Experten erwarten einen Kurs zwischen 30 und 80 US-Dollar bis 2026, basierend auf der Widerstandsfähigkeit des Proof-of-Work-Systems und typischen Marktzyklen.
  2. Veränderungen bei der Mining-Rentabilität (1. Januar 2026) – ETC bleibt eine der besten Kryptowährungen für GPU-Mining, hat aber nach der Halbierung mit Effizienzproblemen zu kämpfen.

Ausführliche Analyse

1. Analysten sind optimistisch für ETC (17. Januar 2026)

Überblick: Marktbeobachter sehen bei Ethereum Classic das Potenzial, bis 2026 auf 30 bis 80 US-Dollar zu steigen. Dies wird durch eine allgemeine Erholung im Kryptomarkt und die besondere Stellung von ETC als Proof-of-Work-Plattform für Smart Contracts unterstützt. Die feste maximale Anzahl an Coins und die Treue der Miner gelten als Stärken. Allerdings gibt es Herausforderungen durch eine geringe Entwickleraktivität und Konkurrenz durch andere Blockchains wie Solana.

Was das bedeutet: Diese Einschätzung ist vorsichtig optimistisch für ETC, da sie von einer allgemeinen Markterholung und anhaltender Unterstützung durch Miner abhängt. Wenn die Nutzung zunimmt, könnte ETC von seinem Ruf als „digitales Gold“ profitieren. Bleibt die Entwicklergemeinde jedoch aus, droht Stillstand. (CoinMarketCap)

2. Veränderungen bei der Mining-Rentabilität (1. Januar 2026)

Überblick: ETC gehört 2026 zu den führenden Kryptowährungen, die mit Grafikkarten (GPU) gemined werden können. Das Etchash-Algorithmus und die Kompatibilität mit 4–6 GB GPUs machen es attraktiv. Nach der Halbierung des Mining-Ertrags steigt jedoch der Druck auf die Effizienz, und die zunehmende Verbreitung spezialisierter Mining-Hardware (ASICs), wie dem Bitmain Antminer S21 Pro, erschwert es kleinen Minern, profitabel zu bleiben.

Was das bedeutet: Diese Entwicklung ist neutral für ETC. Die Stabilität des Minings sichert die Netzwerksicherheit, gleichzeitig steigt aber das Risiko der Zentralisierung. Miner sollten ihre Stromkosten im Blick behalten und Alternativen wie Kaspa beobachten, die mit geringem Energieverbrauch punkten. (WhiteBit Blog)

Fazit

Ethereum Classic steht vor der Herausforderung, seine Glaubwürdigkeit als Proof-of-Work-Plattform mit dem Wachstum des Ökosystems in Einklang zu bringen. Die optimistische Preiserwartung wird durch die zunehmende Zentralisierung im Mining gedämpft. Kann ETC seine Unveränderlichkeit als Vorteil nutzen, um Entwickler trotz wachsender Konkurrenz anzuziehen?